AWO-Integrative Kindertagesstätte „Rabennest“

edes Kind ist besonders und einzigartig. Das darf es in unserer Einrichtung auch sein, denn uns ist der respektvolle Umgang mit der kindlichen Persönlichkeit wichtig.

Konzeptionell ist die Integrative Kindertagesstätte „Rabennest“ auf den ganzheitlichen Ansatz mit dem Schwerpunkt des integrierenden Miteinanders von Kindern mit und ohne Behinderung ausgerichtet.

Eltern werden in wertschätzender und gleichberechtigter Form als partnerschaftliche Experten in den Entwicklungsprozess ihrer Kinder aktiv einbezogen. Mitwirkung und Engagement der Familien sind sehr erwünscht.

Alle Kinder werden in insgesamt 9 altersgemischten Gruppen von erfahrenen und zum Teil mehrfach qualifizierten Fachkräften in ihrer Entwicklung begleitet, gebildet und gefördert.
Im Sinne ganzheitlicher Methodik kooperieren die pädagogischen Fachkräfte (z.B. Heilpädagogen, Sprachheil- und Sozial-Musiktherapeuten) eng miteinander und beziehen ggf. auch externe Fachkräfte mit ein.

Kinderbetreuung

Anzahl der Plätze: 
135
Anzahl der Gruppen: 
9
Integrativ: 
integrativ

Betreuungspersonal

Leiter/in: 
Herr Torsten Sauerbrey

Verpflegung

Vollverpflegung

Kommentare

Gesamt: 
5
Ausstattung: 
3
Aktivitäten: 
4
Betreuungspersonal: 
5
Einbeziehung der Eltern: 
5
Kinderbetreuung: 
5
Verpflegung: 
4
Gesamt: 
1
Ausstattung: 
3
Aktivitäten: 
2
Betreuungspersonal: 
1
Einbeziehung der Eltern: 
3
Kinderbetreuung: 
1
Verpflegung: 
3
BLOß NICHT !!! - Kind wurde durch den dortigen Fahrdienst mehrfach vergessen - Kind wurde verboten mit seinen Eltern über diverse Abläufe und Geschehnissen im Kindergarten zu sprechen - Kindern wird beim Mittagsschlaf vorgeschrieben, wann sie sich wie hinzulegen haben - hoher Kleidungsverlust ( Interesse der Mitarbeiter = 0 ) - ruppige Mitarbeiter ( Kind erzählte 4x , dass ihn ein Erzieher so sehr am Arm zerrte, weil er sich anzog, dass es ihm weh tat ) ....dies ist mehrfach vorgekommen - Mitarbeiter zeigen wenig Interesse an den Kindern ( stehen auf dem Hof nur in Trauben und schwatzen, Förderbedürftige Kinder werden nicht gefördert ) - in Notsituationen Druck auf Eltern ausgeübt ( durch die Erzieher werden Kinder unter Druck gesetzt, wegen Notsituationen die die Eltern haben ) - Verträge und Einverständniserklärungen werden übergangen - Träger des Kindergartens ist natürlich wenig interessiert ( bis zum Ende keine Besserung und Mitarbeiter wenig einsichtig )